Endlich gestartet!

Mein Weg zum Mitarbeitergespräche-Buch 

Herzensprojekt Buch 

Endlich gestartet! 

Der Einstieg fiel mir leicht. Die ersten Sätze kamen schnell, getragen von Motivation und vielen Ideen, die in dieses Buch einfließen sollen. Während ich schreibe, entstehen bereits neue Kapitelgedanken, andere sind noch unsortiert im Hintergrund. 

Es ist ein spannender Zustand zwischen Klarheit und kreativem Durcheinander. Gedanken, Beobachtungen und Erinnerungen aus der Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden tauchen immer wieder auf. Vieles wirkt plötzlich relevant und könnte seinen Platz im Buch finden. 

Mit dieser Begeisterung kommt auch die Aufgabe, aus der Vielzahl an Ideen eine klare Struktur zu entwickeln. Genau darin liegt der Reiz für mich: im Ordnen, Verdichten und Gestalten. 

Weniger vertraut war mir hingegen die Frage, wie ich ein Sachbuch strukturiere und schreibe. Deshalb habe ich mir zunächst das Buch „Dein Weg zum Sachbuch“ von Yvonne Kraus besorgt. Eigentlich war ich noch im Urlaub, doch ich habe es regelrecht verschlungen. Danach ging alles ganz schnell: Ich besuchte einen kurzen Workshop bei Yvonne und meldete mich anschließend für ihren Master-Class-Kurs an. 

In meinem Buch geht es um Mitarbeitergespräche, wie der Arbeitstitel Mitarbeitergespräche-Buch vermuten lässt. Ein Kapitel steht bereits: Die Vorbereitung auf Gespräche. Die Gespräche mit Mitarbeitenden haben einen immensen Einfluss auf das Miteinander und die Zusammenarbeit – eine Herzensangelegenheit von mir. 

Um beim Schreiben effizient voranzukommen, nutze ich die Pomodoro-Technik. Dabei schreibe ich 25 Minuten lang konzentriert und ohne Ablenkung – also ohne Handy, E-Mails, Musik oder andere Unterbrechungen. Anschließend folgt eine fünfminütige Pause, in der ich aufstehe, kurz lüfte und mich bewege. Danach beginnt die nächste Schreibphase. Nach vier Einheiten gönne ich mir eine längere Pause. Dann startet der nächste Schreib-Block oder eine andere Aufgabe. 

Zunächst kamen mir die 25 Minuten sehr kurz vor. Ich hatte den Eindruck, dass ich gerade erst losgelegt hatte und nun schon wieder eine Pause machen sollte. Die habe ich dann, fast widerwillig eingeschoben. Inzwischen habe ich mich gut an diesen Rhythmus gewöhnt und schätze ihn sehr. 
Ich empfehle dir diese kleine Methode aus dem Zeitmanagement, für ungestörtes Arbeiten und als ein Mittel gegen Aufschieberitis. 

Probiere es einfach mal aus. 
Herzliche Grüße
Conny Dill